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Die 6d möchte euch zu einer Aufführung am nächsten Donnerstag, d. 03.06.2010, um 17.00 Uhr in der Aula der Hermannstraße einladen. Gezeigt wird das Projekt "Der Zauberlehrling" in vielen verschiedenen Ausführungen: als Standbild, Rap, Ballade, modernes Theaterstück, Puppentheater, Tanztheater und Kinderbuch. Wir würden uns über ein zahlreiches Erscheinen sehr freuen.
Fotos: O. Philipp
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Die 7b nimmt am Schutzwaldprojekt der Stiftung Wald teil
Während seines Besuches in der 7b der Paul-Gerhardt-Schule gratulierte Forstdirektor Hüsing, der Leiter der Stiftung Schutzwald in Niedersachsen, den SchülerInnen zur Teilnahme am dem Projekt „Schutzwald 2100“, an dem 25 Klassen teilnehmen. Er erklärte den SchülerInnen, dass in diesem Projekt durch Collagen, Märchen, Gedichten oder Videoclips eine Botschaft über den Wald der Zukunft in das Land gesandt werden soll und die beste Vision am 11.6.2010 im Jagdschloss Springe mit einem Geldpreis prämiert wird. In einem intensiven Gespräch berichteten die Kinder über ihr Wissen und Erfahrungen zum Thema Wald, die sie während des Unterrichts im Wald oder im Klassenzimmer im laufenden Schuljahr gesammelt haben und im Fachraum durch Poster und Objekte (z.B. Moos-Aquarium) präsentierten. Ihre Vision zum Schutzwald der Zukunft lautet: Durch gezielte Förderung besonderer Bäume sollen alte Bäume weit bis über das Jahr 2100 in Schutzwäldern existieren, damit durch sie Lebensräume für bedrohte Tierarten langfristig in den Wäldern vorhanden sind. Dokumentiert wird diese Botschaft durch ein Video, das am 7.4. 2010 während des ganztägigen Waldtages in Lauenberg in Begleitung des Forstmannes K. Conrad des Forstamts Dassel durch ein vielfältiges Programm erarbeitet wird.
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Gesammelte Werke der Brüder Grimm - gerührt und nicht geschüttelt
Die Theater-Ag schlägt zu! In den letzten Monaten wurde eine ganze Reihe Grimmscher Märchen zerstückelt und durch den Wolf gedreht (wobei auch einige PG-Schüler auf der Strecke blieben). Weder Rotkäppchen noch Schneewittchen oder Aschenputtel wurden verschont, auch Hexen, Zwerge und ein Frosch mussten daran glauben. Gewürzt wurde das Ganze mit Schneckengrütze, einem toten Fisch, den Beatles und anderen verrückten Zutaten und schließlich kunstvoll dekoriert mit tanzenden und singenden Mädels, kreischenden Weibern und einem Weihnachtsmann. Wer das Ergebnis kosten möchte (und wer verstehen will, worum es eigentlich geht), sollte uns am Donnerstag, 4. März und/oder am Freitag, 5. März um 19 Uhr in der Aula besuchen. Serviert wird: "Gesammelte Werke der Brüder Grimm - gerührt und nicht geschüttelt".
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Studientage in Göttingen am 1. und 2. März 2010
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Am 2.03.2010 bot sich für die Jahrgangsstufen Q2 und 13 die Gelegenheit, nach Göttingen zur Universität zu fahren und einen Einblick in das Studentenleben und die Vielfalt der Studiengänge zu bekommen. Um die 30 Schülerinnen und Schüler haben dieses Angebot genutzt, unter anderem auch wir. Im Vorfeld bekamen wir eine Liste von Veranstaltungen ausgehändigt, von denen wir uns die aussuchen konnten, die uns interessierten und an denen wir teilnehmen wollten. Mit dem für den Tag organisierten Bus fuhren wir schließlich nach Göttingen. Nach einer kurzen Einführung von Herrn Braun und Herrn Sassin begannen auch schon die ersten Veranstaltungen. Jeder Schüler besuchte seine individuell gewählten Vorlesungen. Den größten Anklang bei den Schülern fanden die Fächer Mathematik, Psychologie, Philosophie und Medizin. Die Vorlesungen hatten ungefähr denselben Aufbau. Zunächst bekamen wir allgemeine Informationen zu dem jeweiligen Studiengang. Anschließend wurde ein Thema dessen ausgewählt und genauer erläutert. Zusätzlich gab es bei den Medizinern eine Führung durch das Klinikum. Gegen Mittag verblieb den meisten von uns Zeit, um diese in der Mensa zum Mittagessen zu nutzen. Außerdem gab es weitere Informationsveranstaltungen zu Themen wie der Studienfinanzierung und Master- bzw. Bachelorstudiengängen. Gegen Nachmittag endeten die regulären Veranstaltungen und wir konnten entweder die Universitätsbibliothek besuchen oder an einer Führung über den Campus teilnehmen. Da diese von Studenten geleitet wurde, bekamen wir durch ihre persönlichen Erfahrungen einige Tipps zum Studieren. Um 18.00 Uhr traten wir dann wieder die Rückreise nach Dassel an. Insgesamt kann man sagen, dass sich der Tag für alle gelohnt hat. Wir haben viele Erkenntnisse gewonnen und konnten uns für das Leben als Student/Studentin begeistern. Jedem, der sich ernsthaft für ein Studium interessiert, aber noch unentschlossen ist, empfehlen wir an zukünftigen Studientagen teilzunehmen.
Von Lilit Harutunian, Patrycja Zielinska und Anna Funk
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Vormittags, nachmittags und abends Musik an der Paul-Gerhardt-Schule Dassel
Musik ist ein wichtiger Aspekt im schulischen Leben. An der Paul-Gerhardt-Schule (PGS) in Dassel hatten Schülerinnen und Schüler im Jahr 2010 bereits drei Mal Gelegenheit, ihr musikalisches Talent unter Beweis zu stellen und die Früchte ihres Übens zu präsentieren.
Der erste Event fand am 28. Januar 2010 statt. Während des mittlerweile traditionellen musikalischen Abends, der immer am Ende eines jeden Halbjahres veranstaltet wird, zeigten die Schülerinnen und Schüler als Solisten, Duos oder in Ensembles ihr musikalisches Können. Den Auftakt gab der AG-Chor der 5. Klassen mit drei fetzigen Liedern, die jeweils mit einer kleinen Choreographie dargeboten wurden. Auch ein Volkslied wurde sehr schön gesungen. Es folgten Schüler der Jahrgangsstufe 5, die als Solisten auftraten. Morten-Christopher Mittendorf und Elisa Auditor spielten Solostücke am Klavier, Lucca Sielaff ließ ein Solostück auf seiner Gitarre erklingen und Manuel Sievert begeisterte die Zuhörer mit seinem Schlagzeug. Die Klasse 6c war – passend zur baldigen Fußball-WM – mit dem Stück „54, 74, 90, 2010“ in einem Arrangement für Blockflöte, Trompete, Saxofon und Schlagzeug zu hören. Paul Moeserner, aus der 6d, spielte ein Solo am Klavier.
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Aus den 7. und 8. Klassen präsentierten Matthias Zillmann und Bjarne Köberich ein Geigenduo, Karolin Müller spielte „The Entertainer“ am Klavier und Carsten-Patrick Henne und Magnus Degelau überraschten mit einem eigenen Arrangement des Stückes „Westerland“ für Bass und Gitarre. Die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassenstufen hatten besonders anspruchsvolle Musik ausgewählt. Aron und Phil Garthen spielten ein Carulli-Gitarrenduo. Marius Beckmann improvisierte eine eigene Fantasie am Klavier auf das Thema B-A-C-H. Linda Stuerzel und Anna Lena Funk sangen, begleitet von Eduard Block, zwei Poplieder. Die Schulband beendete das vom Publikum mit viel Applaus gewürdigte Konzert mit drei Liedern, von denen eins eine Eigenkomposition war.
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Im Rahmen des L’arc Six-Projekts gab es am Vormittag des 04. Februars in der PGS zwei Casting Termine. Circa 100 Schülerinnen und Schüler zeigten ihr Interesse an diesem Projekt und die Schule ist stolz darauf, dass gleich zwei von ihren Schülerinnen das Solocasting erfolgreich meisterten: Lea Riemer, Leadsängerin der Schulband, und Linda Stuerzel. Beide werden als Solistinnen mit der Band L’arc Six auftreten. Bis September werden sie mit dem Chor proben, um dann an dem Konzert in September teilnehmen zu können. Die Fachschaft Musik freut sich über diese gute und vielfältige Zusammenarbeit mit vielen Schulen der Region, L’arc Six, Kultur-im-Team und den verschiedenen Orchestern.
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Der dritte Event fand am 19. Februar im Rahmen des „Tags der offenen Tür“ statt. Gleich drei Ensembles präsentierten Kostproben ihrer musikalischen Arbeit. Die „Litte Big Band“, unter der Leitung von Martinas Klimkeit, gab ihr Debüt. Im gleichen Konzert sang der AG-Chor der 5. Klassen und die Musical-Klasse brachte zwei Flötenstücke auf die Bühne. Auch während dieser Öffentlichkeitsveranstaltung wurde deutlich, wie lebendig das musikalische Leben in der PGS gestaltet wird.
Casting an der PGS Fotos: O. Philipp
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PGS präsentiert sich künftigen Schülern –
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Tag der offenen Tür in der Außenstelle der PGS Dassel am 19.2.2010
Eindrücke eines Besuchers: Am Eingang verteilen Schüler engagiert Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen. Gleich im ersten Raum tragen Schülerinnen der 6. Klassen in passender Kleidung spanische Lieder vor. Man glaubt wirklich, was auf einem Plakat steht: „So einfach kann Spanisch sein“. Natürlich erfährt man einen Raum weiter „Latein – muss sein“; in kurzen Spielszenen (Man trägt wieder Toga!) wird deutlich, wie viel Leben in „alten Sprachen“ steckt. Dass im nächsten Raum auch Französisch lebendig vermittelt wird, versteht sich bei dieser Sprache fast von selbst. Einen Raum weiter ist auf einmal alles rot: Die Klasse 5e entführt die Zuschauer ins „Reich der Rotlinge“ mit einer Königin, die andere Farben als Rot zu erwähnen verbietet. Der Betrachter wundert sich, was in dieser Jahrgangsstufe im Darstellenden Spiel alles erreicht wurde. Die Schülermoderatoren bauen Spannung auf: Wie das Theaterstück ausgehe, könne man sich am Ende des Schuljahrs anschauen. Super: der Wackelpeter-Rap. Leider muss man weiter! Im oberen Stock zeigt die 5a, eine Notebookklasse, ihre „ersten Notebookstunden“. Auch die-ser Raum ist bis auf den letzten Platz voll. Ein 9-Jähriger erprobt sich eifrig unter Anleitung einer Schülerin am Smartboard, der elektronischen Tafel, im Zeichnen von Dreiecken. Au-ßerdem erleben die Zuschauer die Welcome Unit „What’s the time?“. Nice! Was aber verbirgt sich hinter einer Forscherklasse? Auf dem Weg dahin stolpert man über ein Plakat: „An alle Mädchen! Lauft nicht eurer Freundin nach, sondern kommt zu uns! Informationen bei den Forschergirls.“ Tatsächlich sitzen ein paar dieser „Girls“ an einem Infostand und wollen interessierte Mädchen gewinnen: „In der Laptopklasse sind 16 Mädchen, wir sind aber nur 8 …“. Wen das nicht überzeugt! In den angrenzenden Fachräumen können Eltern und Kinder naturwissenschaftliche Experimente ausprobieren. An bereit stehenden Notebooks werden die Ergebnisse dokumentiert und in grafische Darstellungen umgesetzt. Irgendwie bekommt man Lust zu forschen und bedauert, in Physik nicht aufgepasst zu haben. Was denken eigentlich andere Besucher über dieses muntere Treiben? Horst Müller aus Eschershausen, Opa von Larissa und Vanessa, findet die PGS „toll“ und will wissen, was seine Enkelkinder heute so treiben. Weil Vanessa bei den „Rotlingen“ (s.o.) mitspielt, ist er besonders an dieser Aufführung interessiert. Die christliche Ausrichtung der Schule überzeugt ihn. Daniela Howeiler aus Dielmissen ist zusammen mit Ehemann und Kindern da. Ihr Sohn beendet bald die 4. Klasse und es geht um die Schulentscheidung. Speziell die Profile Notebook und Forscher interessieren sie, aber auch das Sprachenangebot. Sie hat den Eindruck, das Angebot sei allgemein sehr groß. An einer Schule, die auf das Miteinander setzt, sei ihr Sohn „gut aufgehoben“. Sie findet aber das Gebäude „etwas veraltet“ und freut sich über den Hinweis, dass die Schule für die Klassen 5-7 zum Schuljahr 2011/12 einen Neubau auf dem Stammgelände plant, der in diesem Jahr begonnen wird. Fazit: die PGS – eine lebendige Schule.
Fotos: O. Philipp
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Im vergangenen Jahr 2009 fand vom 8. Oktober bis zum 16. Dezember das Planspiel Börse statt , ein Planspiel der Sparkassen, bei dem mit fiktivem Kapital zu realen Bedingungen versucht wird, sein Geld zu vermehren. Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen konnten dabei ihr Wissen in Sachen Börse und Wirtschaft erweitern. Während der Spielzeit versuchten bundesweit 389924 Spielgruppen sich gegen die anderen Spieler zu behaupten. Die Kreis-Sparkasse Northeim begleitete dabei 70 Spielgruppen mit über 400 Teilnehmern während der zehnwöchigen Spielzeit. Der neue Themenschwerpunkt »Nachhaltige Geldanlagen« hat zusätzlich dazu beigetragen, dass Vorgänge und Handlungsweisen der Unternehmen kritischer bewertet wurden. Neben wirtschaftlichen Aspekten wurden von den Teams dieses Mal auch soziale und ökologische Kriterien mit in die Kaufentscheidungen einbezogen. Gut zehn Wochen hatten die „Nachwuchsbroker“ Zeit, ihr fiktives Wertpapierdepot in Höhe von 50.000 Euro zu vermehren. Das Planspiel Börse funktioniert fast wie die echte Börse. Aus 150 repräsentativen Wertpapieren an sechs europäischen Börsenplätzen treffen die Teilnehmer ihre Auswahl. Die Aufträge werden im Internet eingegeben oder der Sparkasse übermittelt. Die Paul-Gerhardt-Schule bietet dieses Spiel seit Jahren in Kooperation mit den Sparkassen für die Schüler der Enführungsphase an. „Der thematische Schwerpunkt im Unterricht, aber auch die Reife der Jugendlichen lassen eine frühere Teilhabe kaum zu, sagte dazu Manfred Braun; Fachobmann für Politik-Wirtschaft.. Auf der anderen Seite ist dieses Planspiel eine Möglichkeit, ökonomische Realitäten, die in der Oberstufe unterrichtet werden, schon im Vorfeld einmal spielerisch zu erfahren. Am Ende belegte die Spielgruppe “PGS 10D” der Paul-Gerhardt-Schule unter den Spielgruppen der KSN den ersten Platz bei der Sekundarstufe I. Unter Leitung von Sebastian Jäger gewann die Gruppe das Preisgeld von 200€. „Das Spiel hat schon viel Spaß gemacht, auch die Konkurrenz unter den Teams war spannend.“ reflektierte Sebastian im Rückblick. Bei einem Startkapital von 50.000€ konnte das Team sein Kapital auf 54381,85€ steigern, was einer Steigerung von 8,76% entspricht. Um diese Leistung zu erreichen setzen sie auf Aktien von Henkel, Drägerwerke, American Express und Centrotherm Photovoltaics.
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26. und 27. November 2009
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Das Jahrbuch 2009 ist da.
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Das Jahrbuch kann im Sekretariat der Hauptstelle und in der Außenstelle in der Hermannstraße gekauft werden.
(Pressebericht)
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Instrumentenkarussell an der Paul-Gerhardt-Schule Dassel
Am Samstag, den 26. September 2009, findet in den Räumen der Nebenstelle der Paul-Gerhardt-Schule Dassel (Hermannstraße) erstmals ein so genanntes Instrumentenkarussell statt. Die Fachschaft Musik hat diese Veranstaltung organisiert, um jeder Schülerin und jedem Schüler der Jahrgangsstufe 5 die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen mit vielen verschiedenen Instrumenten zu sammeln.
Da Instrumentenkunde ein Teil des Lehrplans für die 5. Klasse ist, wird das Instrumentenkarussell für diese Jahrgangsstufe angeboten, außerdem hofft die Musikfachschaft, dass hierdurch der Grundstein für mehr Instrumentalgruppen an der PGS gelegt werden kann.
Insgesamt können zwölf verschiedene Instrumente von den Schülerinnen und Schülern ausprobiert werden. Da die PGS selbst nicht über derart viele und verschiedene Instrumente verfügt, wird das Instrumentenkarussell durch Musikschulen und Instrumentalpädagogen der Region unterstützt. Falls im Anschluss an die Veranstaltung genug Interesse besteht, sind die Pädagogen bereit, zukünftig an der PGS privat Unterricht zu erteilen. An dem Instrumentenkarussell beteiligt sind: die Einbecker Mendelssohn Musikschule mit den Instrumenten Trompete, Posaune, Saxophon, Keyboard, Blockflöten, Geige, Querflöte, Akkordeon sowie Gesang, die Einbecker M1 Musikschule mit Schlagzeug und Klarinette, das Gitarreninstitut Kassel mit Gitarren und die Instrumentalpädagogin Katrin Bigale mit dem Instrument Klavier.
Am Samstag, den 26. September 2009, werden drei Durchgänge mit jeweils maximal 50 Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden: von 9:00 – 11:00 Uhr, von 11:00 – 13:00 Uhr und von 14:00 – 16:00 Uhr. (Fotos)
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Fortbildung für Naturwissenschaften am 23. September 2009
„Auf dem Weg zu einem schuleigenem Curriculum in den Naturwissenschaften“
Die Paul-Gerhardt-Schule hat sich im Rahmen des Projekts Eigenverantwortliche Schule mit sechs anderen Gymnasien zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Im Rahmen dieses Netzwerkes ist diese Fortbildung angeregt und geplant worden. Lehrkräfte von vier Gymnasien des Netzwerkes nehmen an einer Fortbildung für die Naturwissenschaften (Biologie/ Chemie/ Physik ) teil. Jeweils sechs Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums Adolfinum Bückeburg, des Scharnhorstgymnasiums Hildesheim, Georg-Büchner-Gymnasiums Seelze und der Paul-Gerhardt-Schule treffen sich in der Paul-Gerhardt-Schule zu der Fortbildung unter Leitung von Frau Nicola Klebba und Herrn Norbert Schack, Fachberater für Unterrichtsqualität der Landesschulbehörde. Ziel soll die Entwicklung eines Methodencurriculums für die Naturwissenschaften sein, das fächer- und schulübergeifend angelegt sein soll.
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Ausleihsystem für Schulbücher
Sommerferien bedeuten nicht für alle Schüler und Lehrer 6 Wochen lang nichts für die Schule zu tun. So haben sich zwei Lehrer der PGS und drei Schülerinnen and die Arbeit gemacht, das Ausleihsystem für Schulbücher an der Schule zu vereinfachen und zu modernisieren. Herr Dallmer entwickelte selbstständig ein System zur Verwaltung der Schulbücher, welches in Portalsystem (Iserv) der Schule integriert ist. Gut 9000 Bücher wurden von den ‚Bücherfeen’ um Frau Oschilewski in den Ferien mit einem Barcode versehen und registriert. Innerhalb von 25 Minuten kann nun eine ganze Klasse ihre Bücher erhalten. Es entfällt das langwierige und fehleranfällige manuelle Notieren der Bücher durch die Klassenlehrer. Wie in einem Supermarkt müssen die Bücher nur noch gescannt werden und werden somit eindeutig einem Schüler zugeordnet. Die Schüler erhalten anschließend eine Bestätigung über ausgeliehene und zurückgegebene Bücher.
Neben der Ausleihe und Rückgabe der Bücher werden noch mehr Daten verwaltet und ausgewertet. So können für jedes Buch der Zustand und eventuelle Beschädigungen registriert werden. Aus dem Zusammenspiel mit den Gruppen im Portal werden Bedarfslisten erstellt und jeder Lehrer und Schüler kann im Portalsystem die aktuelle Schulbuchliste für seine Klasse(n) einsehen.
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