Umweltschule
Als Umweltschule hat die Paul-Gerhardt-Schule das Ziel, Bausteine zur Umsetzung der Agenda 21 im schulischen Bereich zu installieren. Dazu zählen im Bereich Nachhaltiges Wirtschaften der Schwerpunkt Umwelttechnologietransfer, im Bereich Schutz der Erdatmosphäre die Schwerpunkte Energiesparschule sowie Solar- und Wasserenergie und im Bereich Erhaltung der biologischen Vielfalt die Schwerpunkte Pflanzenerfassung und Pflanzenschutz, Artenvielfalt und -erweiterung. Seit 1996/97 wurden verschiedenste Projekte zu den genannten Schwerpunkten umgesetzt, zum Teil in Kooperation mit dem „NABU“ und mit der der „GfN“ (Gesellschaft für Naturschutz Einbeck und Umgebung e.V.) Als ein weiterer Schwerpunkt ist die Umweltbildung zu nennen. Die Wahrnehmung von Umweltproblemen durch den einzelnen Schüler als die das persönliche Leben und die Zukunft des Menschen beeinträchtigenden Schlüsselprobleme sowie eine Aufarbeitung dieser Probleme sind zentrales pädagogisches Anliegen der Umweltbildung an der Paul-Gerhardt-Schule. Produkt- und handlungsorientierte Lernprozesse im Projektunterricht der 8. Klassen sind als herausragendes Beispiel des umfassenden Umweltbildungsprogramms zu nennen. Unter den verschiedenen Schulpartnerschaften der Paul-Gerhardt-Schule steht die Partnerschaft mit der Chavakali Boys High School und der Gobei Girls High School im Zeichen von Partnerschaften zwischen Schulen mit umweltpädagogischem Profil aus Deutschland und Kenia. Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ erhielt die Paul-Gerhardt-Schule1996/97, 1997/98, 1998/99, 1999/2000, 2000/01, 2001-03, 2003-05, 2006/2007 sowie 2009.
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