Studien- und Kulturreise in die Toskana – Jahrgang 13 der Paul-Gerhardt-Schule blickt auf eine unvergessliche Woche zurück

03. November 2025

Im Zuge der Fahrtenwoche vor den Herbstferien brach der gesamte Jahrgang 13 der Paul-Gerhardt-Schule gemeinsam mit fünf Lehrkräften zu einer siebentägigen Kultur- und Studienreise in die Toskana auf. Die Gruppe fand ihre ‘Homebase‘ auf einem Campingplatz südlich der Stadt Livorno, direkt am Meer gelegen. Die Schülerinnen und Schüler wohnten in Bungalows und verpflegten sich die gesamte Woche eigenständig. Bei spätsommerlichen Temperaturen erlebten die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, das ihnen einen kleinen Einblick in die vielfältige Geschichte und reiche Renaissance-Kultur der Toskana ermöglichte. 

Auf dem Programm standen Stadtbesichtigungen mit Guides in San Gimignano und Pisa sowie wahlweise auch in Lucca. Ergänzend gab es eine digitale Stadtrallye durch Florenz. So konnten die Schülerinnen und Schüler die Stadt, die als Wiege der Renaissance gilt, selbstständig erkunden und kennenlernen. Doch auch das heutige Leben in diesen stark durch den Tourismus beeinflussten Städten wurde sichtbar, beispielsweise die grassierende Umwandlung von Mietwohnungen in Ferienwohnungen für Touristen in Lucca.  

Weiterhin hatte die Gruppe viel Spaß bei den Wahlangeboten (Rafting oder Klettern in einem Hochseilgarten). Einen besonderen Moment stellte das gemeinsame Brunchen am Meer dar. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten in ihren Bungalows eine Vielfalt an leckeren Gerichten zu und genossen zusammen mit den Lehrkräften die Morgensonne über dem Meer – ein besonderer Moment der Gemeinschaft und des Austauschs.

Die Studienfahrt erwies sich als großer Erfolg mit unvergesslichen Erinnerungen. Die 17-stündige An- und Abreise wurde gut gemeistert und stellte eine Herausforderung dar, die die Gruppe souverän bewältigte. Die Gemeinschaft innerhalb des Jahrgangs wurde gestärkt, der Zusammenhalt wuchs deutlich. Fahrtleiterin Kathrin Deppe zeigte sich hoch zufrieden mit dem Verhalten der Schülerinnen und Schüler während des Aufenthaltes in der Toskana und lobte das tolle Miteinander der gesamten Gruppe.

Die Reise endet mit einer positiven Bilanz: Starke Gemeinschaft, neue Eindrücke aus Kultur und Gegenwart der toskanischen Städte sowie die Freude über das gemeinsame Erlebnis. 

Kathrin Deppe